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Lebenslauf

 

Geboren am 12. September 1941

1960: Debüt als Solist mit dem Chur-Cölnischen Instrumentalensemble/Heribert Beissel in Bonn, Beethoven-Saal der Redoute: Johann Joachim Quantz, Flötenkonzert G-Dur

1961: Studium Nordwestdeutsche (NWD) Musikakademie Detmold bei Prof. Dr. Hans-Peter Schmitz (Flöte), Prof. Irmgard Lechner (Cembalo) und GMD Prof. Martin Stephani (Dirigieren)

1964: Meisterkurs bei Maître Marcel Moyse, Boswil/Schweiz

1965: Künstlerische Reifeprüfung NWD Musikakademie Detmold – Studium Conservatoire National Supérieur de Musique, Paris, bei Maître Gaston Crunelle als Stipendiat des DAAD

1966: Meisterkurs bei Prof. Karlheinz Zöller, Internationale Sommerakademie des Mozarteums, Salzburg – 1. Flötist Hamburger Symphoniker

1967: 1. Preis beim Wettbewerb der Staatlichen Musikhochschulen der BRD – Konzertexamen NWD Musikakademie Detmold – Soloflötist Philharmonisches Staatsorchester Bremen

1968: Soloflötist Sinfonieorchester des Norddeutschen Rundfunks Hamburg (NDR) – Preisträger „Podium Junger Solisten“: „12. Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler“ des Deutschen Musikrats im Duo Flöte/Klavier mit Wilfried Kassebaum

1969: Preisträger „Podium Junger Solisten“: „13. Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler“ im Trio Quantz mit Ute Pohl, Violoncello und Waldemar Döling, Cembalo

 

Siebziger Jahre

 

1970: 2. Preis beim Internationalen Friedrich-Kuhlau-Wettbewerb, Uelzen, im Duo mit Wilfried Kassebaum – 3. Preis XIX. Internationaler Musikwettbewerb der ARD, München, Abschlußkonzert als Solist mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks/Rafael Kubelik (Martin-Ballade)

1971: Dozent für Flöte (Nachfolge Prof. Paul Meisen) Musikhochschule Lübeck (bis 1991)

1973: Soloflötist Bamberger Symphoniker – Mitglied des Bamberger Bläserquintetts und des Bamberger Barockensembles

1974: Erster Meisterkurs für Flöte, Akademie Remscheid

1976: Interpretationsseminar „Aspekte des 19. Jahrhunderts“, Kasseler Musiktage – Mitglied Bach-Collegium Stuttgart (Helmuth Rilling) (bis 1985) – Dirigent der Bläservereinigung der Bamberger Symphoniker

1977: Dozent und Solist „Curso Internacional de Musica do Parana“ (Brasilien)

1978: Dozent für Flöte Musikhochschule Würzburg (bis 1979) – Ernennung zum Honorarprofessor an der Musikhochschule Lübeck – Interpretationsseminar „Probleme der Mozartinterpretation“, Kassel

 

Achtziger Jahre

 

1980: Debut in London im Duo Flöte/Harfe mit Clifford Lantaff – Solist in Mozarts Flötenkonzert G-Dur mit den Bamberger Symphonikern/Eugen Jochum

1983: Mitglied des Linos-Ensembles (Streicher/Bläser) (bis 1990) – Meisterkurs für Flöte Seoul/Korea

1984: Dozent und Solist Bachakademie Tokio (Helmuth Rilling)

1985: Siebter Meisterkurs für Flöte, Schlüchtern (Bach/Händel)

1986: Solist in Iberts Flötenkonzert auf Süddeutschland-Tournee mit den Bamberger Symphonikern/Yoël Levi – Mitglied der Auswahlkommission Musik beim DAAD, Bonn (bis 1993) – Hinweise zur Interpretation in den Klavierauszügen der Flötenkonzerte Mozarts nach der Neuen Mozart Ausgabe (NMA) bei Bärenreiter

1987: Dozent Internationale Sommerakademie für Kammermusik, Hitzacker – Mozartfest Würzburg, Solist in Mozarts Flöte/Harfe-Konzert mit den Bamberger Symphonikern/Horst Stein
Solist in Mozarts Flötenkonzert G-Dur mit den Bamberger Symphonikern/Herbert Blomstedt

1988: Solist beim Bach-Telemann-Festival in Rio de Janeiro/Brasilien

 

Neunziger Jahre

 

1990: Konzerte als Solist in Salzburg (Großes Festspielhaus), Linz (Brucknerhaus) und Wien (Großer Saal des Musikvereins): Haffnerkonzert von Helmut Eder, Bamberger Symphoniker/Horst Stein

1992: Dozent und Solist der Bachakademie Klausenburg/Rumänien, veranstaltet von der Internationalen Bach-Akademie Stuttgart

1993: Japan-Tournee mit Solisten der Bamberger Symphoniker

1994: Südamerika-Tournee mit dem Concerto Bamberg/Rolf Beck (J. S. Bach, h-moll-Suite)

1997: Dozent für Flöte am Meistersinger-Konservatorium Nürnberg, heute Hochschule für Musik Nürnberg – Initiator und Künstlerischer Leiter des Residenz-Festival Bamberg

1998: Meisterkurs für Flöte Osaka/Japan

 

ab 2000

 

2000: Meisterkurs für Flöte an der University of Arts, Osaka/Japan; J. S. Bach, Flötensonaten

2001: Berufung auf eine Professur für Flöte an der Hochschule für Musik Nürnberg, zum Wintersemester 2001/2002 – Solist und Dozent des XV. Festival Internacional de Flautistas in Lima/Peru

2004: Öffentlicher Unterricht an der Tokyo National University of Fine Arts and Music

2006: Pensionierung bei den Bamberger Symphonikern und an der Musikhochschule Nürnberg-Augsburg

2006: Lehrauftrag für Flöte an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden

2007: Holzbläserdozent und Gastdirigent des Nordbayerischen Jugendblasorchesters

2009: Holzbläserdozent des Ostbayerischen Jugendorchesters

 

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