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Notenausgaben im Vergleich
Von Standardwerken der klassischen Musik gibt es meist zahllose Notenausgaben. Die Flötenliteratur macht hier keine Ausnahme. Für den Flötisten ist es daher oft schwierig, eine optimale Ausgabe – quellenbasiert, richtig im Text, praktisch handhabbar und mit deutlich gekennzeichneten Ergänzungen – zu finden. Um die Editionsvielfalt kritisch zu ordnen, veröffentlicht die Fachzeitschrift „Flöte aktuell” seit Ausgabe 3/2009 Notenvergleiche von Gunther Pohl. Auf dieser Seite finden Sie alle bisher erschienenen Aufsätze als PDF und Hinweise auf die demnächst erscheinenden Beiträge. Die Veröffentlichung an dieser Stelle erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Gesellschaft für Flöte.
Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788): Solo a-Moll Wq 132 für Flöte solo; Flöte aktuell, 2/2010, S. 50-53. Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) u. a.: Sonaten für Flöte und obligates Cembalo bzw. für Flöte und Basso continuo BWV 1020, 1030, 1031, 1032, 1033, 1034, 1035; Flöte aktuell 4/2010, S. 52-57. Claude Debussy (1862 – 1918): „Syrinx“ für Flöte solo; Flöte aktuell, 4/2009, S. 44-47. Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791): Andante C-Dur für Flöte und Orchester KV 315(285e); Flöte aktuell, 3/2009, S. 43-46. Carl Reinecke (1824 – 1910): Undine. Sonate für Flöte und Klavier; Flöte aktuell 2/2011, S. 50-53. Franz Schubert (1798 – 1828): „Trockne Blumen“, Introduktion und Variationen für Klavier und Flöte D 802 (op. post. 160); Flöte aktuell, 1/2010, S. 46-49.
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